Fahrzeugfolierungen

Artikel vom 26. Oktober 2020
Zubehör

Ole Nonbye ist seit vielen Jahren spezialisiert auf die Innen- und Außengestaltung bei Waggonbauern und Unternehem des ÖPNV.

Die Ole Nonbye Deutschland GmbH wurde 1996 als Tochtergesellschaft der dänischen Ole Nonbye a/s gegründet, dem marktführenden Folienverarbeiter Skandinaviens mit ca. 90 Mitarbeitern und Niederlassungen in Schweden und Norwegen. Nonbye Deutschland hat sich frühzeitig auf den Schienenverkehrssektor spezialisiert und beliefert heute europaweit neben den großen Waggonbauern und ihren Zulieferern zahlreiche Unternehmen des ÖPNV mit unterschiedlichen Folienprodukten: von Farbfolien für die Innen- und Außengestaltung der Fahrzeuge über Anschriften und Piktogramme bis hin zu Spezialfolien für die Bahnverglasung. Nonbye ist ein qualifizierter Lieferant der Deutschen Bahn AG. Nonbye Folien eröffnen eine Fülle von Möglichkeiten. Im Bereich Re-Design verfügt das Unternehmen bereits über ausgewiesene Erfahrung in der professionellen Umgestaltung des Interieurs von Schienenfahrzeugen. Die Folienverlegung kann durch eigene Montageteams nahezu ohne Unterbrechung des regulären Fahrbetriebs stattfinden, so dass hohe Standkosten vermieden werden. Ferner können Vandalismusschäden aufgrund der graffitiresistenten Oberflächenbeschaffenheit problemlos und schnell beseitigt und damit die Instandhaltungskosten erheblich gesenkt werden.

Das folierte Fahrzeug kann sofort in den Fahrbetrieb gehen bzw. weiter ausgebaut werden (Bild: Ole Nonbye).

Auch für die Wagen­kasten­beschichtung bilden Folien eine gute und sinnvolle Ergänzung zum Lack. Insbesondere spezifische Elemente des Corporate Designs – wie etwa farbabweichende Türen, Logostripes oder sogenannte Bauchbinden – können problemlos realisiert werden und sparen mitunter komplizierte und langwierige Lackiervorgänge ein. Farbstreifenkombinationen oder kleinere bzw. nur unter großem Aufwand zu lackierende Flächen finden hier mit Folien eine adäquate Lösung; ohne aufwendiges Abkleben und ohne einzuhaltende Trocknungszeiten. Für die Kombinierung von Folie mit lackierten Flächen hält Nonbye einen professionellen Farbnachstellungsservice bereit, so dass die beschichteten Oberflächen trotz Kombination unterschiedlicher Werkstoffe ein einheitliches Bild ergeben. Selbstverständlich sind auch diese Folien obligatorisch mit einem Graffitischutz versehen. Eine besondere Stärke bildet die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen. Hierbei wird der gesamte Projektierungsprozess von der Materialerstauswahl bis zur Anwendungsreife in enger Abstimmung mit den Kunden und aus einer Hand ausgeführt. Die Glasveredelung und der Glasschutz mit Folien bilden einen weiteren Schwerpunkt des Produktportfolios; beides wird im Schienenfahrzeugbereich zunehmend gefordert. Auch hier kann Nonbye auf die langjährige Erfahrung in Erstausstattung und Nachrüstung mit Glasfolien für Industrie, Zulieferer und ÖPNV verweisen. Neben Glasdekor- und Tönungsfolien, letzteres beispielsweise für die Entspiegelung, gewinnt der Vandalismusschutz an der Seitenverglasung sowie verstärkt auch an Trenn- und Windfangwänden im Fahrgastraum zunehmend an Bedeutung. Hier hat die Nonbye gemeinsam mit ihrer Schwesterfirma Creafol Folientechnik eine umfassende Produktionslinie entwickelt. Diese umfasst den gesamten Prozess von der präzisen Konfektionierung über die passgenaue Folierung vor Ort bis hin zur maschinellen doppelseitigen Beschichtung von Einzelscheiben und Serien in sehr hoher Qualität. Neuerdings können auch aufwendige Dekore in höchster Farb- und Folienqualität speziell für Glasflächen realisiert werden. So können auch sehr anspruchsvolle Kunden für jeden Bereich professionelle und flexible Lösungen gezielt angeboten werden.

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