Tram-Optik und Technik im E-Gelenkbus
Gelenkbusse
Mit seinen Elektro-Gelenkbussen »ieBus« und »ieTram« setzt Irizar auf hohe Kapazität, flexible Ladesysteme und markantes Design. Nach Einsätzen in Frankfurt sollen die Fahrzeuge nun auch in Köln in den Linienbetrieb gehen.

Irizar »ieBus 18« in Frankfurt (Bild: Christian Marquordt).
Wie auch bei den Solobussen setzt Irizar auch bei den Gelenkwagen auf die parallel angebotenen Baureihen »ieBus« und »ieTram«. Beide messen 18.730 mm in der Länge, ihr wesentlicher Unterschied ist die auf straßenbahnähnlich getrimmte Optik des »ieTram«. Sie können bis zu 155 Fahrgäste befördern und sind als Drei- oder Viertürer lieferbar, wobei der »ieTram 18« nur mit außen laufenden Schiebetüren lieferbar ist.
Beide Typen sind ausgelegt für Nachladung über Kabel und CCS-Combo-Stecker auf dem Betriebshof, Nachladung auf der Linie über Pantograph ist möglich, und damit kann – so gewünscht – auch auf dem Betriebshof über Pantograph nachgeladen werden. Nachdem es schon seit ein paar Jahren in Frankfurt Elektro-Gelenkbusse von Irizar gibt, werden jetzt ab Herbst solche Wagen auch bei den Kölner Verkehrs Betrieben in den Einsatz gehen.


