Fahrgastinformationssysteme

Artikel vom 30. Juli 2018
Fahrgastinformationssysteme

ifak system GmbH
39114 Magdeburg

Echtzeitfähige Fahrgastinformationssysteme, kurz DFI genannt, verdrängen sowohl in den Großstädten als auch in den Kleinstädten und Landkreisen, dort wo es Sinn macht, immer mehr den maschinengeschriebenen Fahrplan. Nicht nur die Ausschreibungen der Verkehrsverbünde beweisen dies, sondern vielmehr noch deren (DFI) Präsenz an den Haltestellen; wo lange Zeit der Fahrgast sich in einer Flut von geschriebenen Fahrplänen zurecht finden musste – und dies meist noch in großer Eile – sieht er heute übersichtlich dargestellt die gut ablesbare Fahrgastinformation auf einem DFI. Die Akzeptanz und den Zweck dieser DFI werden heute weder von den Fahrgästen noch von den Verkehrsverbünden in Frage gestellt. Die einzige Herausforderung, die es heute noch zu meistern gilt, ist, für die jeweilige Haltestelle das richtige Fahrgastinformationssystem zu finden. Soll heißen, in den Vororten braucht man kein DFI mit großen Anzeigen, deren Information aus großer Entfernung noch gut ablesbar sein muss, sondern vielleicht eher ein autarkes oder barrierefreies Fahrgastinformationssystem mit einer Anzeige in angemessener Größe. Nachdem sich für die Innenstädte für die Fahrgastinformationssysteme ein gewisser Standard herauskristallisiert hat, gibt es für die anderen Haltepunkte noch keinen, der wirklich zu erkennen ist. Diesen muss es aber auch nicht geben. Diese Unsicherheit könnte auch ein Grund dafür sein, warum sich mancherorts die Verbreitung dieser Systeme nicht so fortsetzt, so wie es sein könnte oder auch sein müsste. Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung und einer nach oben gerichteten Mietentwicklung in den Zentren vieler Großstädte, die Finanzschwache aus den Innenstädten verdrängen, gewinnt der öffentliche Nahverkehr auch unter diesem Gesichtspunkt immer mehr Bedeutung. Das heißt, in den Stadtteilen, Vororten und in den Landkreisen sind die Fahrgastinformationssysteme nicht nur gefragt, sondern auch notwendig. Betrachtet man diese Gemengelage an Herausforderungen wird man schnell verstehen, warum das so ist. Auf welches DFI-System kann der Verkehrsverbund bei seiner Planung zugreifen? Welcher Hersteller dieser DFI-Systeme deckt seine Anforderungen überhaupt ab? Die Standardsysteme in den Innenstädten erfüllen nicht alle Erfordernisse für die Haltestellen außerhalb der Zentren. Zum Beispiel in einem Stadtteil mit einem Alten- und Pflegeheim wäre ein barrierefreies System die richtige Lösung. In Landkreisen, deren Haltepunkte über keine Stromversorgung verfügen, wäre ein autarkes System mit Solarversorgung die ideale Lösung. Aufgrund der Vielfalt aller Anforderungen an ein Fahrgastinformationssystem ergeben sich für die Verkehrsverbünde folgende Fragen. Welcher Hersteller bietet hier Lösungen für die unterschiedlichen Herausforderungen und sind diese dann überhaupt noch bezahlbar oder muss dann der Verkehrsverbund auf mehrere Hersteller zugreifen, weil jeder einzelne Hersteller, nur einen Teil der gesamten Applikation anbieten und liefern kann? Für diese komplexe Aufgabenstellung des ÖPNVs bietet das Magdeburger Unternehmen mit dem isDFI-Baukasten den Entscheidern in den Verkehrsverbünden, Kommunen und Landkreisen eine nahezu perfekte Lösung. Mit dem isDFI-Baukasten wird der Verkehrsverbund in die Lage versetzt, sich für jede Haltestelle ein individuelles DFI zusammenzustellen. Die einzelnen Bausteine ermöglichen dem Verkehrsverbund den Einsatz unterschiedlicher Displayvarianten, unterschiedlicher Stromversorgungen, d.h. eine autarke, eine semiautarke oder eine Versorgung durch den Anschluss an das vorhandene Stromnetz. Aber auch ein barrierefreier Betrieb eines Fahrgastinformationssystems ist damit möglich. Auch bei der Gestaltung der Gehäuse hat der Kunde nahezu alle Freiheiten, das heißt, er selbst entscheidet über das Design des Fahrgastinformationssystems, nicht der Hersteller. Er erhält ein DFI mit einem individuellen Erscheinungsbild, einen Maßanzug von der Stange, zu bezahlbaren Preisen. Die Vorteile und der Nutzen dieses isDFI-Baukastens von ifak sind nicht zu übersehen. Die Systeme werden durch das Baukastenkonzept auch nicht teurer als herkömmliche Systeme. Der Verkehrsverbund profitiert davon. Er hat damit für jede Haltestelle die passende und beste Lösung. Aufgrund der VDV 453 und VDV 454-Kompatibilität lässt sich die isDFI-Produktfamilie problemlos in bestehende bereits eingeführte ITCS/RBL-Systeme integrieren. Auch für Ersatzhaltestellen oder Events steht mit isDFI toGo eine optimale Antwort bereit. Selbstverständlich sind auch die isDFI toGo-Systeme frei konfigurierbar, egal ob autark oder barrierefrei. Der Fahrgast erhält zu jeder Zeit, egal ob in der Funktion als Ersatzhaltestelle oder auf der grünen Wiese bei einer OpenAir-Veranstaltung als DFI mit einem Sonderfahrplan, in Echtzeit die Abfahrzeiten. Bei einem isDFI toGo-Einsatz für sportliche oder für gesellschaftliche Events kann der Verkehrsverbund Personal und damit Kosten einsparen. Die Aufgaben der Verkehrsbetrieb-Bediensteten werden nun von dem isDFI toGo erledigt. Stattdessen können die Bediensteten selbst am Event teilnehmen, das heißt, für alle Beteiligten ist es die optimale Lösung. Auch für den Fall, dass beim Betrieb eines isDFI-Fahrgastinformationssystems einmal Probleme auftreten, liefern die Fernwartungs- und die Diagnosefunktionen des Systems hervorragende Möglichkeiten, die Fehler schnell aufzuspüren und zu beseitigen.

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